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Unverwechselbar die Handschrift der Regisseurin Biggi Wanninger: in der szenischen Umsetzung finden sich Anklänge an das moderne US-Theater, mit oft aufs Wesentliche reduzierten Bewegungen und Bildkompositionen, in sehr origineller Weise verbunden mit lebendigen Gruppenaktionen, ausgelassen wie ein Kölner Rosenmontagszug.

MASKENKL

„ … eine rasante Revue mit origineller Choreographie auf beeindruckendem musikalischen Niveau. Der symbolische Gang durch ein ‚Kaufhaus des Westens’ gerät zum kritisch-provokativen Abbild der modernen Konsumgesellschaft.“
Kölnische Rundschau, 13. 03. 1992

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